Die 6 schlimmsten Fehler

bei einem Immobilienverkauf

Vermeiden Sie von Anfang an die schlimmsten Fehler. Lesen Sie dazu die Broschüre Nr. 1 “Die sechs häufigsten Fehler beim Immobilienverkauf - und wie Sie sie vermeiden”. Kostenlos und unverbindlich anfordern.

 

"... hätte ich das gewusst, hätte ich es anders gemacht!" Bei einem komplexen Thema wie dem Verkauf Ihrer Immobilie sind Fehler schnell passiert. Die Chance den bestmöglichen Preis zu erzielen bietet sich oft nur einmal! Fehler können sehr teuer sein und sind meist nicht mehr rückgängig zu machen!

 

1. Die Planung

Es gibt viele Dinge, die Sie beim Immobilien-Verkauf auf keinen Fall tun dürfen. Vorausgesetzt Sie möchten wirklich professionell und erfolgreich verkaufen.

 

  • teilen Sie jedem Ihre Adresse mit
  • lassen Sie jeden ins Haus
  • lassen Sie sich bei Besichtigungen von Ihrem Nachbarn vertreten
  • nehmen Sie als Angebotspreis den vom Nachbarhaus an oder schlimmer; veröffentlichen Sie einen extrem hohen Kaufpreis
  • überlassen Sie dem Anrufbeantworter den ersten Kontakt mit dem Kaufinteressenten

 

Möchten Sie den Verkauf Ihrer Immobilie wirklich dem Zufall überlassen? Hoffentlich nicht!

Wirkliche Immobilienprofis gehen mit System an den Verkauf einer Immobilie! Machen Sie es genauso! Nutzen Sie die Erkenntnisse der echten Profis für Ihren Verkauf.

 

  • Nutzen Sie die “Tipps der Immobilienprofis" um Ihre Immobilie so sicher wie möglich zu verkaufen
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2. Die Preisfindung

Immobilien sind sehr individuell und damit schwer zu bewerten. Ein direkter Vergleich mit anderen Objekten ist nur begrenzt möglich. Ein Preis der im Internet steht, entspricht nicht dem tatsächlichem Preis der erzielt wurde. Sicher wollen Sie für Ihr Haus oder Ihre Wohnung den besten Preis erzielen!

 

Wie reagieren die Kaufinteressenten auf zu hohe oder zu niedrige Preisangaben?

Welche Art der Wertermittlung ist für Ihren Fall die richtige?

 

Ein Preis der um 25% über dem "wahren Wert" Angeboten wird, wird Durchschnittlich um 15% unter dem "wahren Wert" verkauft. Eine zu hohe Preisforderung ist also sehr gefährlich!

 

Interessentenanfragen

Sie schalten zum Beispiel eine Anzeige in einer Tageszeitung oder im Internet und ein Kaufinteressent meldet sich bei Ihnen.

 

Fragen am Telefon

Eine der ersten Fragen des Kaufinteressenten am Telefon ist, wo sich die Immobilie denn genau befindet. Als Verkäufer geben Sie hier selbstverständlich bereitwillig Auskunft. Nun folgen eventuell Fragen zu weiteren Details, wie zum Beispiel Baujahr, Wohnfläche, Grundstücksgröße usw. Eine der nächsten Fragen ist, wann eine Besichtigung möglich ist. Hier werden Sie überlegen, wann es bei Ihnen am besten passt. In dieser Abstimmung werden Sie womöglich erwähnen wann Sie keine Zeit haben, da Sie auf der Arbeit, im Urlaub, oder beim Sport sind.

 

VORSICHT!

Sie haben soeben einem fremden Menschen Ihre Immobilie beschrieben, die Adresse genannt und auch noch mitgeteilt wann Sie nicht Zuhause sind! Geben Sie bitte keinem fremden Interessenten die Adresse, bevor Sie nicht wissen, mit wem Sie es zu tun haben. Sicherlich haben die wenigsten Anrufer negative Absichten. Das Beispiel soll Sie lediglich zu einer gewisse Vorsicht sensibilisieren.

3. Die Besichtigung

Wie Präsentiere ich eine Immobilie?

Während der Besichtigung werden Ihnen viele Fragen zu Ihrer Immobilie, Ihren Nachbarn, den Gründen für den Verkauf usw. gestellt werden. Bereiten Sie sich gut vor. Überlegen Sie sich welche Fragen Sie beantworten müssen, und was den Interessenten nun wirklich nichts angeht.

4. Die Verhandlungen

Herzlichen Glückwunsch! Wenn Sie schon in näheren Verhandlungen über den Verkauf stehen, sind Sie weit gekommen. Es geht jetzt darum, den Interessenten zu einem Käufer zu machen! Aber lassen Sie sich nicht auf jeden Wunsch ein, der vielleicht geäußert wird. Sicher, Sie wollen Ihre Immobilie verkaufen. Aber auch der Interessent will ja etwas von Ihnen: Ihr Haus oder Ihre Wohnung. Am häufigsten wird natürlich über den Preis verhandelt werden.

 

Weitere Punkte über die häufig zäh verhandelt wird:

  • Übergabezeitpunkt
  • Zahlungstermin
  • Anzahlungen
  • Inventar und Zubehör
  • weiteres, z.B. Kostenübernahme von Notar- und Grundbuchkosten.

5. Die Verträge

“Um die Verträge muss ich mich nicht kümmern. Das veranlasst ja der Käufer und der Notar prüft alles!”

 

Diese Aussage hört man immer, sie ist absolut falsch! Richtig ist: Der Notar verfasst den Vertrag und stellt die rechtlich "wasserdichte" Form sicher.

 

Aber: Der Notar formuliert den Vertrag so, wie die Parteien dies wünschen. Ob es zu Ihrem Vorteil ist, wenn der Käufer der Auftraggeber ist? Schnell kann im Verkaufsvertrag die eine oder andere Formulierung stehen, die zu Ihren Ungunsten ist!

6. Die Banken

Bei fast jedem Immobilienkauf oder -verkauf sind Banken mit im Spiel. Wahrscheinlich wird der Käufer eine Finanzierung brauchen. Sie erhalten den Kaufpreis also von einer Bank.

 

Aber auch Sie haben vielleicht Ihre Immobilie finanziert, und müssen noch eine Hypothek ablösen.

 

  • Wie beendet man einen laufenden Vertrag?
  • Welche Kosten kommen auf Sie zu (Stichwort: Vorfälligkeitsentschädigung)?
  • Wie wird die Grundschuld zur Löschung gebracht?

Fordern Sie die komplette Broschüre kostenfrei und unverbindlich an

“Die sechs häufigsten Fehler beim Immobilienverkauf - und wie Sie sie vermeiden”

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